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  <title>Interkulturelle Kommunikation und mehrsprachige Diskurse</title>
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    <description>Sektion "Kontrastive Linguistik und Interkulturelle Kommunikation" der GAL e.V.</description>
    <keywords>Kontrastive-Linguistik, Interkulturelle-Kommunikation</keywords>
    <created>Mai 03 2004 15:00:00 GMT</created>
    <lastModified>Mai 23 2010 20:15:51 GMT</lastModified>
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    <content><![CDATA[<h3>
    Interkulturelle Kommunikation und mehrsprachige Diskurse&#160;
</h3>
<h2>
    Sektionsleitung:
</h2>
<table border="0" cellpadding="2" cellspacing="2" frame="box" rules="none" style="background-image: none; vertical-align: top; border-style: none; height: 60px; text-align: left" width="100%">
    <tbody>
        <tr>
            <td>
                <a href="mailto:jan.tenthije@let.uu.nl"><font size="2">Dr. Jan D. ten Thije</font></a>
            </td>
            <td>
                &#160;
            </td>
        </tr>
        <tr>
            <td>
                <font size="2"><a href="mailto:kristin.buehrig@uni-hamburg.de">Prof. Dr. Kristin B&#252;hrig</a><br /></font>
            </td>
            <td>
                &#160;
            </td>
        </tr>
    </tbody>
</table>
<p align="justify">
    &#160;
</p>
<p>
    <span style="font-family: Verdana">Urspr&#252;nglich hatte diese GAL-Sektion ihren Fokus in der systembezogenen kontrastiven Linguistik und in der psycholinguistischen Zweitsprachenerwerbsforschung sowie dem Fremdsprachenunterricht. Pragmatik, Diskursanalyse, Soziolinguistik, und Ethnolinguistik haben den Schwerpunkt dieser Sektion mehr und mehr an die real ablaufenden Kommunikationsvorg&#228;nge zwischen Angeh&#246;rigen unterschiedlicher Sprach- und Kulturgemeinschaften gelegt. Diskursgemeinschaften haben oft heterogenen Charakter, Einsprachigkeit&#160;&ndash; individuell und gesellschaftlich&#160;&ndash; gilt mittlerweise als Ausnahmefall.</span>
</p>
<p>
    <span style="font-family: Verdana">Im Vordergrund der Sektionsarbeit stehen deskriptive Untersuchungen des Verst&#228;ndigungsprozesses in intra- und interkulturellen Handlungsweisen unter Ber&#252;cksichtigung ihrer sprachlichen Formen und Funktionen. W&#228;hrend lange Zeit &#252;ber allein Kommunikationsprobleme <i>den</i> Forschungsgegenstand der Erforschung bildeten, sollen nunmehr die Potenziale von interkultureller und mehrsprachiger Kommunikation in den Blick genommen werden.</span>
</p>
<p>
    <span style="font-family: Verdana">Neben dem Fremdsprachenunterricht und Kommunikationstrainings sollen die Anwendungsm&#246;glichkeiten der empirischen Forschung in weiteren institutionellen und nicht-institutionellen Handlungsbereichen systematisch erforscht und dokumentiert werden.</span>
</p>
<p>
    <span style="font-family: Verdana">Die Globalisierung und die rapiden Ver&#228;nderungen in den Kommunikationsmedien (Internet, E-Mail, Videoconferencing usw.) beanspruchen dar&#252;ber hinaus<span>&#160;</span> die Ausdehnung der Forschungsorientierung und Analysemethoden auf vielf&#228;ltige semiotische und multimediale Kommunikationsstrukturen und -prozesse.</span>
</p>&#160;
<p>
    &#160;
</p>]]></content>
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